Twain, Mark: Die Abenteuer des Huckleberry Finn

Twain, Mark: Die Abenteuer des Huckleberry Finn

Übers.: Schöller, Ekkehard
Nachw.: Jefferson, Douglas W.
448 S.
ISBN: 978-3-15-020502-0

8,95 €

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Diese Geschichten (wieder) zu lesen, heißt Eintauchen in den Mississippi und in die eigene Jugendlektüre. Alles, was wir an Amerika lieben, kommt darin vor: Natur, Freiheit, Brüderlichkeit – und natürlich auch das jeweilige Gegenteil. Erzählt vom berühmtesten Jugendlichen der Weltliteratur.

Kapitel 1 Ich lerne Moses und die Schilfer kennen
Kapitel 2 Unsre Bande schwört finstre Rache
Kapitel 3 Wir lauern den A-rabern
Kapitel 4 Jims Haarknäuel sagt mir weis
Kapitel 5 Pap fängt ein neues Leben an
Kapitel 6 Pap kämpft mit dem Todesengel
Kapitel 7 Ich überliste Pap und fliehe
Kapitel 8 Ich lasse Jim davonkommen
Kapitel 9 Das Todeshaus treibt vorbei
Kapitel 10 Was dabei rauskommt, wenn man ne Schlangenhaut anfasst
Kapitel 11 Sie sind hinter uns her!
Kapitel 12 »Wir tun vdammt gut dran, es seinzulassen«
Kapitel 13 Ehrliche Beute von der »Walter Scott«
Kapitel 14 War Salomon weise?
Kapitel 15 Ein böses Spiel mit dem guten alten Jim
Kapitel 16 Die Klapperschlangenhaut zeigt Wirkung
Kapitel 17 Die Grangerfords nehmen mich auf
Kapitel 18 Wieso Harney zu seinem Hut zurückgeritten ist
Kapitel 19 Der Herzog und der Dauphin kommen an Bord
Kapitel 20 Wie der König Pokeville ausgenommen hat
Kapitel 21 Ein Arkansas-Problem
Kapitel 22 Warum das Lynchen schiefgegangen ist
Kapitel 23 Könige sind allesamt widerwärtig
Kapitel 24 Der König wird Pfaffe
Kapitel 25 Eine einzige Mischung von Tränen und Mumpitz
Kapitel 26 Ich stehle dem König seine Beute
Kapitel 27 Der tote Peter hat sein Gold wieder
Kapitel 28 Man soll nie den Bogen überspannen
Kapitel 29 Ich verdufte im Gewitter
Kapitel 30 Das Gold rettet die Diebe
Kapitel 31 Eine Lüge kann man nicht beten
Kapitel 32 Ich bekomme einen neuen Namen
Kapitel 33 Das jämmerliche Ende von Königen
Kapitel 34 Wir machen Jim Mut
Kapitel 35 Finstre, schlau angelegte Pläne
Kapitel 36 Wir kommen Jim zu Hilfe
Kapitel 37 Jim kriegt seine Hexenpastete
Kapitel 38 »Hier ging ein gefangnes Herz kaputt«
Kapitel 39 Tom schreibt amonyme Briefe
Kapitel 40 Eine chaotische, aber glorreiche Befreiung
Kapitel 41 »Das müssen Geister gewesen sein«
Kapitel 42 Warum sie Jim nicht gehängt haben
Letztes Kapitel Es gibt nichts mehr zu schreiben

Kurze Anleitung zum Lesen dieser Übersetzung
Nachwort

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