Cicero: In Catilinam. Reden gegen Catilina

Lat. Hrsg.: Pohlke, Annette
117 S.
ISBN: 978-3-15-019803-2

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In seinen vier flammenden Reden gegen Catilina nimmt der amtierende Konsul Cicero im Jahre 63 v. Chr. den Kampf gegen den drohenden Sturz der res publica auf. Lebhaft reflektieren die Reden das politische Drama, in dessen Verlauf der Putsch vereitelt und die Catilinarier schließlich in einem Schnellverfahren hingerichtet wurden.

Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Erläuterungen und Literaturhinweisen.

Einleitung
Cicero und die Catilinarische Verschwörung
Zur Benutzung dieser Ausgabe

In Catilinam
Oratio prima
Oratio secunda
Oratio tertia
Oratio quarta

Anhang
Abkürzungen und Symbole
Lernwortschatz
Personenverzeichnis
Sprache und Stil
Ämter und Ämterlaufbahn
Das senatus consultum ultimum
Der römische Kalender
Literaturhinweise

Cicero (Marcus Tullius Cicero, 3. Januar 106 v. Chr. Arpinum – 7. Dezember 43 v. Chr. Caieta), Anwalt, Dichter und Philosoph, kam aus der Provinz und legte in Rom aufgrund seines rednerischen Talents eine politische Blitzkarriere hin. So brachte er es ›suo anno‹ – zum frühestmöglichen Zeitpunkt für dieses Amt – zum Konsul. Sein Werk ist umfangreich und vielfältig: Als Politiker greift er in den Philippischen Reden den Bürgerkriegsgegner Marcus Antonius an, durch seine Reden In Catilinam (Reden gegen Catilina) beendete er die Catilina-Verschwörung. Für Letzteres wurde er mit dem Ehrentitel ›pater patriae‹ (›Vater des Vaterlandes‹) belohnt. In Werken wie De re publica (Vom Staat) und De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) widmete er sich der politischen Philosophie. Daneben existieren auch Verteidigungsreden wie etwa Pro Archia Poeta, in der er dem Dichter Archias durch seine beherzte Verteidigung das Bürgerrecht erhält. Von den einen als größter Redner seiner Zeit gefeiert, machte er sich zahlreiche politische Feinde – seine Feindschaft zu Antonius kostete ihn letztendlich das Leben.

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