Horváth, Ödön von: Glaube Liebe Hoffnung

Horváth, Ödön von: Glaube Liebe Hoffnung

Ein kleiner Totentanz
Hrsg.: Kastberger, Klaus; Vejvar, Martin
235 S.
ISBN: 978-3-15-019682-3

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Horváths 1932 erschienener Theaterklassiker, dessen Uraufführung die Nationalsozialisten zunächst verhinderten, ist heute von den Bühnen nicht wegzudenken: In Anlehnung an das berühmte Zitat aus dem 1. Korintherbrief des Paulus »Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen« handelt das Stück vom Schicksal der alleinstehenden, arbeitslosen Elisabeth, die immer wieder von Männern verstoßen, verlassen, verraten wird, und von ihrem Kampf um ein bisschen Glück im Leben.
Diese Ausgabe, die auch Vorstufen des Stücks enthält, wird zusammen mit Martin Vejvar herausgegeben und kommentiert von Klaus Kastberger, dem Gesamtherausgeber der neuen historisch-kritischen Horváth-Ausgabe.

Glaube Liebe Hoffnung

Material zur Textgenese
Vorarbeit: Kasimir und Karoline / Glaube Liebe Hoffnung-Szenerie
Vorarbeit: Typoskripte von Lukas Kristl
Vorarbeit: Stiefmutter
Konzeption: Glaube Liebe Hoffnung in zwei Teilen
Konzeption: Glaube Liebe Hoffnung in sieben Bildern
Arbeiten zur »Randbemerkung«

Material zum Kontext
Artikel von Lukas Kristl
Gerichtsakten zum Fall Klara Gramm

Editorische Notiz
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort

Ödön von Horváth (9.12.1901 Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka – 1.6.1938 Paris) ist vor allem für seine sozialpolitischen Dramen und Romane bekannt. Der österreichisch-ungarische Schriftsteller geht u.a. der Frage nach der Verantwortung und Schuld innerhalb einer Gesellschaft nach. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Geschichten aus dem Wiener Wald und Jugend ohne Gott.

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