Carens, Joseph H.: Fremde und Bürger

Weshalb Grenzen offen sein sollten. [Was bedeutet das alles?]
Übers. und Hrsg.: Cassee, Andreas
60 S.
ISBN: 978-3-15-019562-8

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Sollten alle Grenzen geöffnet werden? Die Existenz von Grenzen und Nationalstaaten ist ethisch gesehen unproblematisch. Doch lässt es sich moralisch begründen, diese Grenzen auch zu bewachen, zu verteidigen und Nichteinheimische abzuweisen? Oder anders gefragt: Gibt es ein Recht auf Einwanderung, wie es ein Recht auf Bewegungsfreiheit innerhalb von Staaten gibt?
In seinem berühmten Aufsatz aus dem Jahr 1987 argumentiert Carens dafür, dass »Grenzen grundsätzlich offen und Menschen normalerweise frei sein sollten, ihr Herkunftsland zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen«. Dies dekliniert er an gängigen ethischen Modellen durch – und findet kein Gegenargument zu seiner These.

Fremde und Bürger: Weshalb Grenzen offen sein sollten
Fremde und Eigentumsrechte
Migration und der Urzustand
Fremde im Nutzenkalkül
Die kommunitaristische Herausforderung
Schlussfolgerungen

Anmerkungen
Zu dieser Ausgabe
Nachwort: Drei Jahrzehnte »Fremde und Bürger« von Andreas Cassee
Literaturhinweise

Joeseph H. Carens, geb. 1945, Professor für Politische Theorie an der University of Toronto, Kanada.

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