Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe

Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe

Studienausgabe
Hrsg.: Košenina, Alexander
207 S. 12 Abb.
ISBN: 978-3-15-019461-4

6,40 €

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Mit dem bürgerlichen Trauerspiel Kabale und Liebe gelingt Schiller nach den Räubern erneut ein großer Bühnenerfolg. Diese Studienausgabe zeigt, indem sie Erstdruck und Mannheimer Soufflierbuch (beide 1784) einander gegenüberstellt, wie intensiv Schiller an der Theaterfassung gearbeitet hat, um einerseits den Anforderungen durch Bühne und Spieldauer sowie andererseits den Beschränkungen durch Etikette und Zensur gerecht zu werden. Sie gewährt so interessante Einblicke in die damalige Bühnenpraxis.
Zwölf Kupferstiche von Daniel Chodowiecki, dem populärsten deutschen Grafiker des 18. Jahrhunderts, illustrieren die Studienausgabe.

Kabale und Liebe

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort

Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10. 11. 1759 Marbach a. N. – 9. 5. 1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.

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