Keller, Gottfried: Spiegel, das Kätzchen

Keller, Gottfried: Spiegel, das Kätzchen

Ein Märchen
Anm. und Nachwort: Honold, Alexander
72 S.
ISBN: 978-3-15-019453-9

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In Kellers Märchennovelle schließt der Kater Spiegel aus Not einen Vertrag mit dem Hexenmeister Pineiß ab, der für das Tier schlecht ausgehen wird. Doch der kluge Kater gibt den Dingen eine Wendung – durch die Zauberkräfte des Erzählens.
Die Neuedition in behutsamer Modernisierung beruht auf der Ausgabe letzter Hand der Leute von Seldwyla von 1874 und enthält ein Nachwort von Alexander Honold.

Spiegel, das Kätzchen

Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort

Gottfried Keller (19.7.1819 Zürich – 15.7.1890 Zürich) absolvierte eine Lehre als Vedutenmaler, studierte an der Münchner Kunstakademie, später Philosophie in Heidelberg. 1855 kehrte er in die Schweiz zurück und lebte zunächst ohne Einkommen bei seiner Mutter und seiner Schwester Regula, bis er 1861 Erster Stadtschreiber des Kantons Zürich wurde und ab 1876 als freier Schriftsteller lebte. Kellers Werke werden dem bürgerlichen Realismus zugeordnet, sein autobiographisch geprägter Roman Der grüne Heinrich führt die Tradition des Bildungsromans in skeptischer Weise weiter, sein bekanntester Novellen-Zyklus Die Leute von Seldwyla verbindet im »Keller-Ton« (den Ausdruck prägte Theodor Fontane) Realismus mit humorvoller Satire.

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