Rosenkranz, Karl: Ästhetik des Häßlichen

Rosenkranz, Karl: Ästhetik des Häßlichen

Hrsg. u. Nachw.: Kliche, Dieter
496 S.
ISBN: 978-3-15-019298-6

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In seinem noch immer aktuellen, brillant geschriebenen Grundlagenwerk der Ästhetik und Kunstkritik aus dem Jahre 1853 stellt Karl Rosenkranz erstmals die »nicht-mehr-schönen-Künste« in den Mittelpunkt einer systematischen Analyse. An Beispielen aus Literatur und bildender Kunst analysiert und entfaltet er seine Ästhetik des Häßlichen: vom Alltäglichen, Niederen und Gemeinen bis zum Obszönen, Ekelhaften und Diabolischen.

Vorwort

ÄSTHETIK DES HÄSSLICHEN
Einleitung
Das Negative überhaupt
Das Unvollkommene
Das Naturhäßliche
Das Geisthäßliche
Das Kunsthäßliche
Das Häßliche im Verhältnis zu den einzelnen Künsten
Das Wohlgefallen am Häßlichen
Einteilung

ERSTER ABSCHNITT
Die Formlosigkeit
A. Die Amorphie
B. Die Asymmetrie
C. Die Disharmonie

ZWEITER ABSCHNITT
Die Inkorrektheit
A. Die Inkorrektheit im allgemeinen
B. Die Inkorrektheit in den besondern Stilarten
C. Die Inkorrektheit in den einzelnen Künsten

DRITTER ABSCHNITT
Die Defiguration oder die Verbildung
A. Das Gemeine
I. Das Kleinliche
II. Das Schwächliche
III. Das Niedrige
     a) Das Gewöhnliche
     b) Das Zufällige und Willkürliche
     c) Das Rohe
B. Das Widrige
I. Das Plumpe
II. Das Tote und Leere
III. Das Scheußliche
     a) Das Abgeschmackte
     b) Das Ekelhafte
     c) Das Böse
        α) Das Verbrecherische
        β) Das Gespenstische
        γ) Das Diabolische
C. Die Karikatur

Schluß

Anmerkungen

ANHANG
Erläuterungen zum Text
Verzeichnis der von Rosenkranz benutzten Quellen
Zu dieser Ausgabe
Dieter Kliche: Pathologie des Schönen – Die »Ästhetik des Häßlichen« von Karl Rosenkranz
Personenregister

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