Hauptmann, Gerhart: Der Biberpelz

Hauptmann, Gerhart: Der Biberpelz

Eine Diebskomödie
Hrsg.: Bellmann, Werner
Nachwort: Kraft, Stephan
142 S.
ISBN: 978-3-15-019165-1

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Das offene Ende von Hauptmanns »Diebskomödie« in vier Akten überrascht. Und zwar so sehr, dass das Publikum der Uraufführung am 21. September 1893 erst einmal irritiert auf den Plätzen des Deutschen Theaters sitzen blieb. Der Amtsvorsteher Wehrhahn, ein Vertreter der Obrigkeit, bescheinigt der Biberpelz-Diebin Mutter Wolffen, sie sei »eine ehrliche Haut«. Wie konnte es so weit kommen?
Textgrundlage dieser Ausgabe ist die unter Hauptmann-Forschern immer noch maßgebliche Centenar-Ausgabe, die sorgsam mit dem Erstdruck von 1893 abgeglichen wird.

Der Biberpelz. Eine Diebskomödie

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Literaturhinweise
Nachwort

Gerhart Hauptmann (15.11.1862 Ober-Salzbrunn, Schlesien – 6.6.1946 Agnetendorf, Schlesien) erhielt im Jahr 1912 den Nobelpreis für Literatur. Geprägt von Leo Tolstoi und Henrik Ibsen wurde Hauptmann zu einem Hauptvertreter des Naturalismus. Das Drama Vor Sonnenaufgang, das 1889 uraufgeführt wurde, verhalf dem Schriftsteller zum endgültigen Durchbruch. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Familiendrama Die Weber, das das Schicksal des Menschen als durch Milieu und Vererbung vorherbestimmt darstellt.

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