Aristophanes: Das Frauenfest

Aristophanes: Das Frauenfest

Neuübersetzung
Übers. u. Hrsg.: Holzberg, Niklas
94 S.
ISBN: 978-3-15-018791-3

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In den Thesmophoriazusen (»Frauen am Thesmophorienfest «) ist es kein Geringerer als der große Tragödiendichter Euripides, der zu seiner eigenen Rettung eine Intrige spinnt: Durch einen als Frau verkleideten "Maulwurf" will der Dichter, dem Frauenfeindlichkeit vorgeworfen wird, einen vernichtenden Beschluss der Frauen in ihrer Festversammlung verhindern. Travestievergnügen und derbe Situationskomik, aber auch ein vielfältiges intertextuelles Spiel garantieren beste Unterhaltung im Stil der "Alten Komödie".

Über die Kunst des Übersetzens spricht Niklas Holzberg im Podcast der Ludwig-Maximilians-Universität München: Interview mit Niklas Holzberg (LMU München).

Aristophanes (ca. 445 v. Chr. Athen – ca. 385 v. Chr. Athen) ist einer der bedeutendsten Dichter der griechischen Komödie. Zu seinen Werken, die von einer scharfsinnigen Beobachtungsgabe geprägt sind, zählen Die Vögel, Lysistrate, Die Frösche und Der Reichtum. Häufiges Motiv ist der Peloponnesische Krieg zwischen Athen und Sparta (431–404 v. Chr.). Insgesamt verfasste Aristophanes 40 Theaterstücke, die schon zu seinen Lebzeiten ausgezeichnet wurden und von denen noch heute elf erhalten sind.

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