Hofmannsthal, Hugo von: Elektra

Hofmannsthal, Hugo von: Elektra

Tragödie in einem Aufzug
Hrsg.: Thomasberger, Andreas
80 S.
ISBN: 978-3-15-018113-3

3,00 €

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"Elektra", 1903 in Berlin uraufgeführt, ist Hofmannsthals erster großer Theatererfolg. Die Tragödie geht auf Sophokles zurück; lässt das äußere Geschehen aber hinter der Darstellung seelischer Vorgänge zurücktreten. Im Mittelpunkt: Elektra, die - ausgestoßen und erniedrigt - in gewollter Einsamkeit auf den Tag der Rache für den Mord an ihrem Vater Agamemnon wartet.

Hugo von Hofmannsthal (1. 2. 1874 Wien – 15. 7. 1929 Rodaun bei Wien) lebte und arbeitete nach einem Jura- und anschließenden Romanistik-Studium mit Promotion als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien. Der Fin-de-Siècle-Generation angehörend, wandte sich Hofmannsthal vom Ästhetizismus kommend einer skeptischen Reflexion der Realitätserfahrung zu und verarbeitete intensiv kulturelle Traditionen. Für Richard Strauss schrieb er Opernlibretti, mit ihm und Max Reinhardt gründete er der Salzburger Festspiele, für die er den »Jedermann« schrieb.

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