Livius, Titus: Ab urbe condita. Liber XXX / Römische Geschichte. 30. Buch

Livius: Ab urbe condita. Liber XXX / Römische Geschichte. 30. Buch

Lateinisch/Deutsch
Neuübersetzung
Übers. und hrsg.: Blank-Sangmeister, Ursula
238 S.
ISBN: 978-3-15-018020-4

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»Hannibal ante portas« ist Geschichte: Der karthagische Feldherr steht längst nicht mehr drohend vor den Toren Roms, im Gegenteil. Scipio hat 204 v. Chr. sein römisches Heer nach Afrika übergesetzt – und den Kriegsschauplatz damit in Hannibals Heimat verlagert. Der Karthager muss nachziehen und sich bei Zama der Entscheidungsschlacht stellen. Der Showdown der beiden Heerführer endet mit dem Sieg Roms, der Zweite Punische Krieg ist beendet.
Das 30. Buch von Livius’ Römischer Geschichte beschreibt die ereignisreichen Jahre 203 bis zum Epochenjahr 201 v. Chr.

Ab urbe condita / Romische Geschichte Liber xxx / 30. Buch

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Erklärendes Verzeichnis der Eigennamen
Literaturhinweise
Zu Leben und Werk des Livius
Inhaltsübersicht zu Livius, Buch 30

Livius (Titus Livius, 59 v. Chr. Patavium/Padua – 17 n. Chr. Patavium/Padua) war ein römischer Geschichtsschreiber zu Zeiten Kaiser Augustus und Claudius. Über sein Leben ist, bis auf seine Freundschaft zu Augustus, wenig bekannt. Fragmentarisch überliefert ist nur sein ambitioniertes Hauptwerk Ab urbe condita (Römische Geschichte), das von der sagenhaften Gründung Roms bis zum Tod des Drusus, des Stiefsohns von Kaiser Augustus, die kompletten 700 Jahre römischer Geschichte umfasst. Behandelt werden zentrale Geschehnisse wie der Galliersturm, die Punischen Kriege gegen Karthago (darunter auch Hannibals Alpenüberquerung), der Römisch-Makedonische Krieg, die Gallische Eroberung durch Cäsar sowie der Römische Bürgerkrieg. Bewundert wurde Livius vor allem für seine lebendige Personencharakterisierung. Auch heute noch beziehen wir uns auf Livius, wenn wir von ihm geschaffene Redewendungen wie etwa »Das Glück ist den Tüchtigen hold« oder »Besser spät als nie« gebrauchen.

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