Livius, Titus: Ab urbe condita. Liber XXIII / Römische Geschichte. 23. Buch

Livius: Ab urbe condita. Liber XXIII / Römische Geschichte. 23. Buch. (Der Zweite Punische Krieg III)

Lat./Dt. Hrsg. u. Übers.: Blank-Sangmeister, Ursula. 223 S.
ISBN: 978-3-15-018013-6

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Nach der vernichtenden Niederlage bei Cannae verlagert sich der Zweite Punische Krieg nach Süditalien. Capua fällt von Rom ab, die Römer erleiden weitere Verluste. Die Lage spitzt sich zu, als sich Philipp V. von Makedonien mit Hannibal verbündet. Aber Rom ist nicht am Ende. Die Scipionen melden aus Spanien Erfolge gegen die Karthager.

Livius (Titus Livius, 59 v. Chr. Patavium/Padua – 17 n. Chr. Patavium/Padua) war ein römischer Geschichtsschreiber zu Zeiten Kaiser Augustus und Claudius. Über sein Leben ist, bis auf seine Freundschaft zu Augustus, wenig bekannt. Fragmentarisch überliefert ist nur sein ambitioniertes Hauptwerk Ab urbe condita (Römische Geschichte), das von der sagenhaften Gründung Roms bis zum Tod des Drusus, des Stiefsohns von Kaiser Augustus, die kompletten 700 Jahre römischer Geschichte umfasst. Behandelt werden zentrale Geschehnisse wie der Galliersturm, die Punischen Kriege gegen Karthago (darunter auch Hannibals Alpenüberquerung), der Römisch-Makedonische Krieg, die Gallische Eroberung durch Cäsar sowie der Römische Bürgerkrieg. Bewundert wurde Livius vor allem für seine lebendige Personencharakterisierung. Auch heute noch beziehen wir uns auf Livius, wenn wir von ihm geschaffene Redewendungen wie etwa »Das Glück ist den Tüchtigen hold« oder »Besser spät als nie« gebrauchen.

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