Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe.
Textausgabe mit Kommentar und Materialien

Reclam XL – Text und Kontext
Hrsg. von Max Kämper
Broschiert. Format 12,2 x 20 cm
154 S. 3 Abb.
(Nachfolgeausgabe von ISBN: 978-3-15-019226-9)
ISBN: 978-3-15-016114-2

5,80 €

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Liebe, Rebellion, Verrat – die bürgerliche Luise Millerin und der adelige Ferdinand von Walter lieben sich und brechen damit ein Tabu. Eine Tragödie und zugleich ein spannendes Porträt des 18. Jahrhunderts.

Klassenlektüre und Textarbeit einfach gemacht: Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« erfüllt alle Anforderungen an Schullektüre und Bedürfnisse des Deutschunterrichts:
* Reclam XL bietet den sorgfältig edierten Werktext – seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe aus Reclams Universal-Bibliothek.
* Das Format ist größer (12,2 x 20 cm) als die gelben Klassiker der Universal-Bibliothek, mit ausreichend Platz für Notizen am Seitenrand.
* Schwierige Wörter werden am Fuß jeder Seite erklärt, ausführlichere Wort- und Sacherläuterungen stehen im Anhang.
* Ein Materialienteil mit Text- und Bilddokumenten erleichtert die Einordnung und Deutung des Werkes im Unterricht.
* Natürlich passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu!





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Kabale und Liebe

Anhang
1. Zur Textgestalt
2. Anmerkungen
3. Leben und Zeit
4. Der absolutistische Fürstenhof
4.1 Pracht und Verschwendungssucht im Herzogtum Württemberg
4.2 Mätressenwechsel unter Herzog Carl Eugen
4.3 Soldatenhandel zur Zeit Schillers
4.4 »Ein Dolchstoß in das Herz des Absolutismus«: H. A. Korff über die politische Sprengkraft des Dramas (1923)
5. Die bürgerliche Familie im 18. Jahrhundert
5.1 »Dieses Bürgertum lebt … in der Kampfstellung« – Fritz Martini zur dramatischen Situation (1952)
5.2 Helmut Scheuer: »Väter und Töchter. Konfliktmodelle im Familiendrama des 18. und 19. Jahrhunderts« (1994)
6. Eine Religion der unbedingten Liebe
6.1 Karl S. Guthke: »Kabale und Liebe. Tragödie der Säkularisation« (1992)
6.2 Ulrich Beck: »Die irdische Religion der Liebe« (1990)
7. Literaturhinweise

Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10. 11. 1759 Marbach a. N. – 9. 5. 1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.

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