L’Hôte von Albert Camus: Lektüreschlüssel mit Inhaltsangabe, Interpretation, Prüfungsaufgaben mit Lösungen, Lernglossar. (Reclam Lektüreschlüssel XL)

Von Pia Keßler
Broschiert. Format 11,4 x 17 cm
96 S. 9 Abb.
ISBN: 978-3-15-015471-7

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Die bewährten Helfer bei der Vorbereitung auf Unterrichtsstunden, Referate, Klausuren und Abitur präsentieren sich mit neuen Inhalten und in neuer Gestalt − differenzierter, umfangreicher, übersichtlicher!

* Präzise Inhaltsangaben zum Einstieg in den Text
* Klare Analysen von Figuren, Aufbau, Sprache und Stil
* Zuverlässige Interpretationen mit prägnanten Textbelegen
* Informationen zu Autor und historischem Kontext
* Didaktisch aufbereitete Info-Graphiken, Abbildungen und Tabellen
* Aktuelle Literatur- und Medientipps

Ganz neue Elemente sind:
* Prüfungsaufgaben und Kontrollmöglichkeiten
* Zentrale Begriffe und Definitionen als Lernglossar

* FREMDSPRACHEN-LEKTÜRESCHLÜSSEL sind auf Deutsch verfasst, enthalten das wichtigste Vokabular für die Analyse in der Fremdsprache; Aufgaben und Lösungen sind komplett in der Fremdsprache abgefasst

1. Schnelleinstieg

2. Inhaltsangabe

3. Figuren
Daru
Balducci
Der Araber
Figurenkonstellationen

4. Form und literarische Technik
Aufbau und Struktur: L’Hôte als Novelle
Die Dramenform der Novelle

5. Quellen und Kontexte
Le Mythe de Sisyphe (1942)
Chroniques Algériennes (1958)
Lettre à un Militant Algérien (1958)
Appel pour une Trêve Civile en Algérie (1958)
Disours de Suède (1957)

6. Interpretationsansätze
Analyse der Novelle
Philosophische Interpretation
Gesellschaftlich-politische Interpretation

7. Autor und Zeit

8. Rezeption
L’Hôte als bande dessinée
L’Hôte als Film: Loin des Hommes (2014)

9. Prüfungsaufgaben mit Lösungshinweisen

10. Literaturhinweise/Medienempfehlungen

11. Anmerkungen

12. Zentrale Begriffe und Definitionen

Pia Keßler ist Gymnasiallehrerin für Französisch, Spanisch und Deutsch sowie Fachleiterin für Französisch und das Theaterprofil am Studienseminar für Didaktik und Lehrerbildung in Heidelberg.

Zu Albert Camus:
Albert Camus (7.11.1913 Mondovi, heute Dréan – 4.1.1960 nahe Villeblevin), französischer Philosoph und Literat, war einer der bekanntesten Vertreter des Existenzialismus, zu dem auch Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus und Gabriel Marcel gezählt werden. Er war Mitglied der Résistance – des französischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Camus, der 1913 im heutigen Algerien als Sohn eines elsässischen Landarbeiters und einer Spanierin zur Welt kam, studierte Philosophie in Algier, wurde jedoch wegen Tuberkulose nicht zum Staatsexamen zugelassen. Danach war er neben seiner Schriftstellerei als Theaterschauspieler in der Gruppe Radio-Alger und als Journalist tätig. 1935 gründete er das Théâtre du travail.
Seine am prägnantesten im Mythos des Sisyphos (frz. Le mythe de Sysphse) ausformulierte Philosophie des Absurden ist Ausgangspunkt seiner zahlreichen Romane, Essays und Dramen. Kern ist der in seiner Existenz auf sich selbst zurückgeworfene Mensch. Große Bekanntheit erlangte sein Roman Die Pest (La peste), in dem er den Verlauf einer Pestepidemie in der Stadt Oran schildert. Für sein Gesamtwerk erhielt Camus 1952 den Literaturnobelpreis.

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