Goethe, Johann Wolfgang: 50 Gedichte

Goethe, Johann Wolfgang: 50 Gedichte

Neuausgabe
Hrsg. von Holger Bäuerle
127 S.
ISBN: 978-3-15-014369-8

5,20 €

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Vom Liebesgedicht des 21-Jährigen bis zum Vermächtnis des fast 80-Jährigen reicht Goethes lyrisches Schaffen, das hier versammelt ist. Sein Leben lang hat er Gedichte verfasst, mehr als 3500 insgesamt. Diese kommentierte Auswahl lässt Leserinnen und Leser einen Querschnitt durch das weitgespannte lyrische Werk entdecken, vom einfachen Volkslied bis zur »Weltliteratur« – und bietet neben Bekanntem auch Überraschendes. Eine Einladung, oder mit Goethes Worten: »Kommt aber nur einmal herein!«
Neuausgabe mit Anmerkungen und Nachwort von Holger Bäuerle.

Lied, das ein selbst gemaltes Band begleitete
Mir schlug das Herz; geschwind zu Pferde
Maifest
Heidenröslein
Ein grauer trüber Morgen
Wandrers Sturmlied
Prometheus
Ganymed
An Schwager Kronos
Neue Liebe, neues Leben
Auf dem See
Wandrers Nachtlied
Ein gleiches
An den Mond
Warum gabst du uns die tiefen Blicke
Rastlose Liebe
Alles gaben Götter die unendlichen
Vor Gericht
Harzreise im Winter
Das Göttliche
Kennst du das Land? wo die Zitronen blühn
Der Fischer
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
O Mutter, guten Rat mir leiht
Erste Elegie
Fünfte Elegie
Siebente Elegie
Zueignung
Der Schäfer putzte sich zum Tanz
Es war ein König in Thule
Meine Ruh ist hin
Meeresstille
Glückliche Fahrt
Natur und Kunst sie scheinen sich zu fliehen
Das Mädchen spricht
Die Liebende abermals
Gefunden
Im Atemholen sind zweierlei Gnaden
Hatem
Suleika
Lesebuch
An Werther
Elegie
Aussöhnung
Gedichte sind gemalte Fensterscheiben
Dämmrung senkte sich von oben
Nun weiß man erst was Rosenknospe sei
Dem aufgehenden Vollmonde!
Dornburg, September 1828
Vermächtnis

Zu dieser Ausgabe
Anmerkungen
Nachwort
Verzeichnis der Gedichtüberschriften und
Gedichtanfänge

Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von; 28.8.1749 Frankfurt a. M. – 22.3.1832 Weimar) hat als Lyriker, Prosa-Autor und Dramatiker Epoche machende Werke des Sturm und Drang und der Klassik mit europaweiter Wirkung verfasst. Von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar für den Weimar Hof verpflichtet, wo er u. a. für das Theater zuständig war, prägte er in der Zusammenarbeit mit Schiller besonders die Epoche der Weimarer Klassik. Goethes Interessen erstreckten sich auch auf unterschiedlichste Wissenschaften, zu denen er umfangreiche Schriften beitrug.

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