Kant, Immanuel: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Kant, Immanuel: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Hrsg.: Valentiner, Theodor
130 S.
ISBN: 978-3-15-004507-7

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Kant will in dieser Schrift "vom gemeinen Erkenntnisse zur Bestimmung des obersten Prinzips desselben analytisch und zurück von der Prüfung dieses Prinzips und den Quellen desselben zur gemeinen Erkenntnis, darin sein Gebrauch angetroffen wird, synthetisch den Weg nehmen" und trifft folgende Einteilung: "1. Übergang von der gemeinen sittlichen Vernunfterkenntnis zur philosophischen. - 2. Übergang von der populären Moralphilosophie zur Metaphysik der Sitten. - 3. Letzter Schritt von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der reinen praktischen Vernunft."

Vorrede
Erster Abschnitt.
Übergang von der gemeinen sittlichen Vernunfterkenntnis zur philosophischen

Zweiter Abschnitt.
Übergang von der populären sittlichen Weltweisheit zur Metaphysik der Sitten
Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit
Die Heteronomie des Willens als der Quell aller unechten Prinzipien der Sittlichkeit
Einteilung aller möglichen Prinzipien der Sittlichkeit aus dem angenommenen Grundbegriffe der Heteronomie

Dritter Abschnitt.
Übergang von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der reinen praktischen Vernunft
Der Begriff der Freiheit ist der Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens
Freiheit muß als Eigenschaft des Willens aller vernünftigen Wesen vorausgesetzt werden
Von dem Interesse, welches den Ideen der Sittlichkeit anhängt
Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich?
Von der äußersten Grenze aller praktischen Philosophie

Schlußanmerkung
Textgrundlage und Textgestaltung
Sachregister

Immanuel Kant (22.4.1724 in Königsberg [Preußen] – 12.4.1804 Königsberg [Preußen]) revolutionierte mit seiner Kritik der reinen Vernunft die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der ›Aufklärung‹, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. In seiner Kritik der praktischen Vernunft proklamiert er ein uneingeschränktes Gesetz moralisch-ethischen Zusammenlebens. Diese Pflichtethik lässt sich in seinem als ›Kategorischer Imperativ‹ bekannten Prinzip zusammenfassen. Die Kritik der Urteilskraft vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.

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